Der Einsatz von thermoelektrischen Modulen (auch bekannt als thermoelektrische Kühlmodule, TEC oder Thermoelektrische Kühler) im Photon-Hautverjüngungsgerät dient hauptsächlich der Kühlung, um den Komfort und die Sicherheit während der Behandlung zu erhöhen. Im Folgenden finden Sie eine detaillierte Erklärung der thermoelektrischen Kühlmodule, thermoelektrischen Module, TECs und Peltier-Elemente im Photon-Hautverjüngungsgerät:
1. Funktionsprinzip
Das thermoelektrische Modul basiert auf dem Peltier-Effekt: Fließt Gleichstrom durch ein thermoelektrisches Paar aus N- und P-leitenden Halbleitermaterialien, absorbiert ein Ende Wärme (das kalte Ende), das andere gibt Wärme ab (das warme Ende). Im Gerät zur photonischen Hautverjüngung:
Das kalte Ende befindet sich nahe der Haut oder dem lichtleitenden Kristall, der zur Kühlung verwendet wird.
Das heiße Ende ist mit dem Kühlkörper (z. B. einem Lüfter oder einem Wasserkühlsystem) verbunden, um die Wärme abzuführen.
2. Hauptfunktionen des Photonen-Hautverjüngungsgeräts: Schutz der Haut
Intensives gepulstes Licht (IPL) oder Laserbestrahlung erzeugen Wärme, die zu Verbrennungen oder Unbehagen führen kann. Das Kühlpad kann die Hauttemperatur schnell senken und das Risiko von thermischen Schäden verringern.
Komfort verbessern
Das kühlende Gefühl kann die Schmerzen oder das Brennen während der Behandlung deutlich lindern und so das Behandlungserlebnis verbessern.
Steigerung der Wirksamkeit
Nach der Abkühlung der Epidermis kann die Energie stärker auf das Zielgewebe (wie Haarfollikel, Pigmentzellen) konzentriert werden, wodurch die Effizienz der selektiven photothermischen Wirkung verbessert wird.
Pigmentierung verhindern
Eine effektive Temperaturkontrolle kann das Risiko einer postoperativen postinflammatorischen Hyperpigmentierung (PIH) verringern, insbesondere bei Menschen mit dunklerem Hautton.
3. Gängige Konfigurationsmethoden
Kontaktkühlung: Das Kühlpad berührt die Haut entweder direkt oder durch ein optisches Fenster aus Saphir/Silizium.
Berührungslose Kühlung: Kombiniert mit Kaltluft- oder Gelunterstützung, wobei die Halbleiterkühlung die primäre Kühlquelle bleibt.
Mehrstufiges TEC, mehrstufiges thermoelektrisches Modul: Hochwertige Geräte können mehrere Kühlpads verwenden, um niedrigere Temperaturen (z. B. 0-5℃) zu erreichen.
4. Vorsichtsmaßnahmen
Stromverbrauch und Wärmeabfuhr: Peltier- und TEC-Module benötigen einen hohen Strom, und die Wärmeabfuhr am heißen Ende muss effektiv sein; andernfalls sinkt die Kühlleistung stark oder das Gerät kann sogar beschädigt werden.
Problem mit Kondenswasser: Wenn die Oberflächentemperatur unter dem Taupunkt liegt, kann sich Kondenswasser bilden, und eine wasserdichte/isolierende Behandlung ist erforderlich.
Lebensdauer und Zuverlässigkeit: Häufiges Schalten oder hohe Umgebungstemperaturen verkürzen die Lebensdauer des TEC-Moduls. Es wird empfohlen, Komponenten in Industriequalität zu verwenden.
TES1-17710T125 Spezifikation
Die Temperatur auf der heißen Seite beträgt 30 °C.
Imax: 10,5 A
Umax: 20,9 V
Qmax: 124 W
ACR: 1,62 ±10% Ω
Delta T max: > 65 °C
Größe: Unterseite 84 × 34 mm, Oberseite: 80 × 23 mm, Höhe: 2,9 mm
Mittelloch: 60 x 19 mm
Keramikplatte: 96%Al2O3
Versiegelt: Versiegelt mit 703 RTV (weiße Farbe)
Kabel: 18 AWG Draht, Temperaturbeständigkeit 80℃.
Kabellänge: 100 mm, Draht abisoliert und verzinnt mit Bi-Sn-Lot, 10 mm
Thermoelektrisches Material: Bismuttellurid
Veröffentlichungsdatum: 14. Januar 2026